Sie wissen, dass eine CD-ROM keine außerirdische Lebensform ist! Dann klicken Sie auf die Schaltfläche und erfahren Sie die spannende Welt des Computers in unseren Kursen.

 

 
Computer

Die Computergruppe spielt nicht mit Computern, sondern will die Generation 50+ fit machen für die Kommunikation über die  modernen Medien wie Personalcomputer, Tablets und Smartphones.

Wenn jemand Probleme damit hat, kann er sich in einem unserer Kurse fit machen lassen (siehe unten).
Wenn es sich um einzelne Fragen handelt, dann lösen wir die in unserem offenen Computer-Treff (siehe auch unten).
Und ansonsten veröffentlichen wir an dieser Stelle auch einzelne Themen, von denen wir denken, dass sie alle berühren.

Der Computer-Treff für jedermann der Generation 50+ bietet Erfahrungsaustausch und Hilfe in der Computerwelt.
Themen zur eigenen Soft- und Hardware werden mit praktischen Hinweisen besprochen.
 
Anwendungsprobleme mit dem eigenen Laptop, Tablet oder Smartphone werden sogleich analysiert und soweit möglich sofort gelöst. Dabei kann es sich sowohl um Fragen zum Betriebssystem, egal ob Windows oder Linux, als auch um Themen der Anwendungssoftware verschiedenster Art handeln, sowie alle Themen zum Einsatz der Geräte zur Lösung von Problemen.
 
Die Termine für den offenen Computertreff sind jeweils freitags von 10-12 Uhr. 
Sollte sich eine Angelegenheit als Hardwarefehler herausstellen, müssen wir leider an den örtlichen Fachhandel verweisen.
 
Veranstaltungsort: Gemeindehaus der Ev. Kirchengemeinde Broich-Saarn -Computerraum im Jugendkeller-,
Wilhelminenstr. 34, 45479 Mülheim an der Ruhr.

Die Computer-Gruppe will der Generation 50+ den Umgang mit dem PC nahe bringen. Alle Kurse sind darauf ausgerichtet, den PC als Hilfsmittel im Alltag und als Kommunikationsmittel besser nutzen zu können.

Jedem Kursteilnehmer steht ein eigener PC zur Verfügung. Laptop-Besitzer sollten allerdings diesen mitbringen, da man sich ja hierauf zuhause fühlen muss. Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 6 - 7 begrenzt, so dass eine individuelle Betreuung gewährleistet ist. Jede Kurseinheit besteht aus jeweils 4 X 1,5 Unterrichtsstunden und findet 1 X wöchentlich statt, also über einen Monat hinweg.

 Hier Näheres zu den Inhalten der einzelnen Kurse:

 

Das Frühjahr kommt und somit auch die Zeit zum Wandern und Fahrrad fahren. Wenn man das bei uns in der Nähe vorhat, tut man sich oft schwer, neue und interessante Wege zu finden und diese dann auch noch zu verfolgen. So ging uns das früher auch. Seit einiger Zeit haben wir dabei die richtige digitale Unterstützung mit dem Programm Komoot.

Im Herbst habe ich darüber bereits einen Vortrag im Netzwerk gehalten. Hier nun eine emotionalere Zusammenfassung für alle, die nicht dabei sein konnten.
Zugegeben, es gibt viele Programme für Routenplanung und Navigation. Das Programm Komoot erfreut sich einer hohen Verbreitung, auch in der Fahrradgruppe des Netzwerks. Daher haben wir dieses gewählt.

Kurse sind in Zeiten von Corona nicht möglich in dem kleinen Computerraum des Gemeindehauses. Die Offene Computergruppe ist auch nicht machbar. Man würde sich beim Lösen von Problemen am Laptop oder Smartphone ja viel zu nah auf die Pelle rücken. Und wahrscheinlich würde eh keiner kommen. Es ruft ja auch keiner an mit Problemen.

Aber es ist nicht so, dass man sich langweilen muss!

geboren am 30.07.1931 

gestorben am 20.02.2021

Heinrich Schneider war einer der eifrigsten Besucher der Computergruppe. Er war regelmäßig jeden Freitag bei der Offenen Computergruppe zu Gast gewesen. Sowohl im Herbst- wie auch im Wintersemester hat er jeweils einen Computerkurs besucht, auch schon zu Zeiten von Hans Korte. Computern war eben sein Hobby.

Selbst am letzten Tag vor dem Corona-Lockdown im November 2020 hat er noch die offene Computergruppe besucht. Anfang Dezember wurden seine Frau und er mit Corona ins Krankenhaus eingewiesen.
Bis Ende Januar dauerte ihr Aufenthalt dort. Nachdem sie dort beide geheilt entlassen worden waren, ereilte ihn kurz darauf ein Schlaganfall, von dem er sich nicht mehr erholte.

Bevor er sich bei der Offenen Computergruppe in die Tastatur seines Computers vertiefte, sagte er stets: „Isch will ersch ema gucke.“
Dieser Spruch wird uns jetzt fehlen.

Text: Wolfgang Wacke
Foto: Helga Schneider