Schnell in die Pantoffeln und los geht´s ins Kino. Geben Sie nun das Zeichen, vorausgesetzt, dass der Operateur es sieht!

 

 

 

 

 

Filmabend mit Paul Steinhauer am 20.11.18

Im Sommer 2004 waren Erika und ich mit Studiosus in Russland unterwegs. Zunächst in der Hauptstadt Moskau, dann in den alten Fürsten- und Klosterstädten nordöstlich von Moskau, dem sogenannten „Goldenen Ring“, und dann waren wir noch einige Tage in Sankt Petersburg.

In Moskau besuchten wir natürlich den Roten Platz und den Kreml, bummelten durch die Straßen des lebhaften Stadtkerns, besichtigten wunderschöne Kathedralen, sahen kostbare Schätze in Museen, fuhren auch mit dem Schiff auf der Moskva, sahen hinab von den Sperlingsbergen, ließen uns das Haus von Boris Pasternak zeigen – jeder kennt ja den Film Dr. Schiwago und die Melodie, die lange im Ohr bleibt – und standen auch an seinem Grab. In Moskau konnten wir noch bei einem Chorkonzert die eindrucksvolle Stimmgewalt russischer Sänger und Sängerinnen genießen.

 

Wir verließen die Hauptstadt und besuchten die sehenswerten Orte und Stätten, die als „Goldener Ring“ bekannt sind. In Städten wir Wladimir, Susdal, Jaroslaw und auch Rostow am Nerosee schlägt noch das Herz des alten orthodoxen Russland. Zu den größten und prächtigsten Klöstern gehört das Sergius-Dreifaltigkeits-Kloster bei Sergijew Possad, in dem wir mehrere Stunden verbrachten - ein vielbesuchter Pilgerort. Wir unternahmen Schifffahrten auf der Wolga und dem Nerosee, wanderten, sahen einen nicht enden wollenden Güterzug nach Sibirien rollen, staunten über die Glockenspiele, die sehr kompliziert zu händeln sind, wanderten in ruhigen Landschaften durch alte Dörfer und übernachteten auch in einem von Nonnen geführten Kloster. Typisch russische Speisen konnten wir genießen und schöne Stimmen, die russische Lieder vortrugen.

 

In diesen Wochen war uns Russland sehr sympathisch nahegebracht worden. Wir hatten manches vom alten Russland aber auch vom modernen gehört und gesehen. Die beiden Filme „Moskau“ und „Goldener Ring“ werden zusammen etwas über 60 Minuten dauern. Die Reise ging dann noch nach St. Petersburg. Diesen Videofilm werde ich voraussichtlich im Januar nächsten Jahres vorführen.

 

Text: Paul Steinhauer

Filmabend mit Harald Siebert am 16.10.2018

 

Nordzypern

Am 16.10.2018 zeigt Harald Siebert seinen Film über eine 8 tägige Rundreise durch Nordzypern vom 20.04. bis 27.04.2018.

Zypern, die Insel der Aphrodite, die interessiert uns, also buchen wir die Rundreise, als uns ein günstiges Angebot von RSD Reisen ins Haus flattert. Nachdem wir gebucht haben, stellen wir fest, dass es nach Nordzypern geht, in das Land Erdogans. Da wollten wir eigentlich nicht hin, aber nun haben wir gebucht. Die Reise war sehr interessant und hat uns nicht gereut.

1. Tag: Flug nach Ercan und Transfer zu unserem Hotel nahe Famagusta.

2. Tag: In Nikosia – Europas letzte geteilte Hauptstadt. Wir besichtigen eine osmanische Karawanserei, die Selimiye-Moschee machen einen Abstecher über die „Grenze“, die sogenannte Grüne Linie, in den südlichen Stadtteil. Dann besuchen wir die Ausgrabungen bei Salamis.

3. Tag: Panoramafahrt auf die Karpaz-Halbinsel zum Kloster St. Andreas, dabei kommen wir am Golden Beach, dem wohl schönsten Strand Zyperns, vorbei. 

4. Tag: Heute steht zunächst Famagusta auf dem Programm. Der Hafen, die Festung, die prunkvolle Kathedrale St. Nikolaus, von den Osmanen umbenannt zur heutigen Lala Mustafa Pascha- Moschee. Im Miniaturenpark sehen wir all die Sehenswürdigkeiten Nordzyperns, die wir entweder bereits besucht haben oder noch besuchen werden als Miniaturen. Die nächsten vier Nächte verbringen wir in einem Hotel bei Kyrenia.

5. Tag: Unser erstes Ziel ist Sankt Hilarion. Die Burg St. Hilarion ist die Ruine einer Gipfelburg in Nordzypern unweit von Kyrenia (Girne) auf einer Felskuppe. Die nächsten Stationen sind Soli und Morphou im Westen.

6. Tag: Fahrt in die Berge nach Bellapais zu einer Klosteranlage aus dem 13. Jahrhundert. Dann geht es nach Kyrenia zur Festung, direkt neben dem alten Hafen.

7. Tag: Heute machen wir eine zusätzlich gebuchte Tour in den Süden Zyperns. Grenzübergang

bei Nikosia. Besichtigung der Moschee Hala Sultan Tekke, einer Pilgerstätte. Sie gilt als eines der wichtigsten Heiligtümer des Islam. Dann machen wir noch einen Bummel durch Larnaca.

8. Tag: Heimreise

Dauer des Films: 49 Minuten

 

 

Da noch etwas Zeit bleibt, zeige ich einen kleinen Film von unserem Besuch in

Passau, Wien und Bratislava.

Dauer des Films: 25 Minuten

 

 

 

Filmabend mit Harald Siebert am 18.09.2018

 

Weserbergland 04.05. - 18.05.2017

 

Nach der Sommerpause zeigt Harald Siebert am 18.09.2018 seinen Film von einer Reise durch das Weserbergland.


Wir sind schon öfters durch das Weserbergland durchgefahren und haben uns daran erfreut, wie schön er hier aussieht. Um es aber näher kennenzulernen, machen wir eine 14 – tägige Reise in die Gegend von Hannoversch Münden bis Minden. Die klassische Radwanderung entlang der Weser trauen wir uns aber nicht mehr zu, wir suchen uns 4 Standorte aus: Hannoversch Münden, Bad Karlshafen, Holzminden und Hessisch Oldendorf. Hier übernachten wir jeweils 4 bzw. 3 Nächte und machen von diesen Stützpunkten unsere Ausflüge in das Weserbergland.


Kassel-Wilhelmshöhe, Hannoversch Münden, Sababurg, Göttingen, Trendelburg, Lippoldsberg, Uslar, Beverungen, Bad Karlshafen, Fürstenberg, Dassel, Einbeck, Stadtoldendorf, Helmarshausen,
Fahrt auf der Weser von Bad Karlshafen bis Höxter und zurück
Kloster Corvey, Holzminden, Bodenwerder, Marienmünster, Steinheim, Blomberg, Hämelschenburg, Lügde, Hameln, Hessisch Oldendorf, Rinteln, Kloster Möllenbeck, Vlotho, Wasserstraßen-Kreuz, Schloss Marienburg, Hildesheim


Dauer des Films 63 Minuten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Filmabend mit Harald Siebert am 15.05.2018

Polenreise 31.08. - 14.09.2012
Von Krakau fahren wir mit dem Zug zurück nach Warschau und starten unsere 2, Reise, die uns durch den Norden von Polen führt.
Am 15.05.2018 berichtet Harald Siebert über diesen Teil der Reise.
Von Warschau geht es zur Masurischen Seenplatte. Dort machen wir auf der Krutynia eine Stakenfahrt. Nicht weit entfernt liegt ein altes Kloster der Altgläubigen, das wir besichtigen. Dann gelangen wir nach Nikolaiken.
In Heiligelinde besichtigen wir die barocke Wallfahrtskirche Mariä Verkündigung, die sich auf einer Waldlichtung erhebt. Ganz anders ist der zweite Besichtigungspunkt dieses Tages: bei Rastenburg befindet sich die »Wolfsschanze« mit einer Gedenkstätte zum 20. Juli 1944. Nach einem Stopp in Steinort, dem einstmals schönsten Besitz in Ostpreußen, bummeln wir durch die masurische Sommerhauptstadt Nikolaiken am Spirding-See.
Wir verlassen Masuren und kommen in das Ermland nach Allenstein. Hier erwartet uns ein Wunder der Technik: mit dem Schiff fahren wir auf dem Oberländer Kanal. Dabei passieren wir einige der »geneigten Ebenen«, wo das Schiff auf einem Wagen über kleine Berge gezogen wird. Weiter geht es an das Frische Haff. In Frauenburg, in der weithin sichtbaren Kathedrale erfahren wir einiges aus dem Leben des Nikolaus Kopernikus, der hier als Domherr wirkte.
Über Elbing kommen wir zur Marienburg, der Burg des Deutschen Ordens. Die imposante Anlage aus rotem Backstein gilt heute als die größte mittelalterliche Festung in Europa. Nach der Besichtigung erreichen wir nach kurzer Fahrt die Danziger Bucht und kommen nach Sopot, in den polnischen Badeort an der Ostsee mit einem langen, weißen Sandstrand. Nach einem Bummel beziehen wir unser Hotel am Rande der Danziger Altstadt.
Wir nehmen uns einen Tag Zeit für einen Bummel durch Danzig.
Es folgt ein Tagesausflug zu den Wanderdünen von Leba und in die . In der Nähe von Leba befindet sich der Slowinzische Nationalpark, in dem sichelförmige, bis zu 50 m hohe Wanderdünen alles begraben, was sich ihnen in den Weg stellt. Nach einer kleinen Wanderung durch die »polnische Sahara« fahren wir in den reizvollen Ort Krockow, wo sich im restaurierten Schloss der Familie Krockow eine europäische Begegnungsstätte befindet. Ein traditionell-deftiges kaschubisches Essen beschließt den letzten Tag unserer Reise, während eine  kaschubische Folklore-Truppe in ihrer Tracht uns ihre Vorführung zeigt.
Dauer des Films 59 Minuten.

Filmabend mit Harald Siebert am 17.04.2018

Polenreise 31.08. - 14.09.2012
Um unser Nachbarland Polen näher kennenzulernen, buchen wir 2 Reisen.
Am 17.04.2018 zeigt Harald Siebert die 1. Reise in den Süden von Polen.
Wir starten in Warschau, dort laufen wir über den Königsweg, an dem alle großen berühmten Bauten liegen.
Dann kommen wir nach Lodz, der nach Warschau und Krakau drittgößten Stadt des Landes. Hier war das Zentrum der Textilfabriken. Wir laufen über die Pietrowska Straße, der größte und wichtigste Straße der Fußgängerzone. Die  Häuser an dieser Strasse haben tolle Jugendstilfassaden, eins schöner als das andere. Wir kommen zur ehemaligen größten Spinnerei des Fabrikanten Scheibler. Er kam aus Monschau in der Eifel. Er baute eine Feuerwehr, Schulen und Häuser für seine Angestellten und Arbeiter und richtete es so ein, dass diese das Fabrikgelände gar nicht verlassen mussten. Wir sehen uns eine solche Arbeitersiedlung an.
Weiter geht die Fahrt nach Breslau. Unsere Stadtrundfahrt beginnt am Ring (Rynek), dem das Rathaus umgebenden Platz mit Bürgerhäusern aus verschiedenen Epochen. Brücken führen über die Oder zur Dominsel, die als der älteste Teil der Stadt gilt. Hier befinden sich die wichtigsten Kirchen. In der Universität beeindruckt der barocke Reichtum der Aula Leopoldina und in einem Park die Jahrhunderthalle, die ob ihrer einzigartigen Bauweise inzwischen zum UNESCO-Welterbe gehört.
Wir setzen unsere Reise durch Schlesien fort: Über Oppeln, Tschenstochau, wo wir die Klosteranlage der Pauliner besichtigen. In der Klosterkirche wird das Bildnis der wundertätigen Ikone der Schwarzen Madonna verehrt, der zahlreiche Wunder zugeschrieben werden.
Dann erreichen wir Krakau, das wir mit einem ausgiebigen Stadtrundgang erkunden. In einem der ältesten Salzbergwerke Europas, entdecken wir in das Salz gemeißelte Kapellen, in anderen Räumen und Kammern beeindrucken malerisch in Szene gesetzte, geschnitzte Figuren.
Dauer des Films 56 Minuten.

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